Baum Immobilienhttp://www.baum-immobilien.deDieser RSS Feed versorgt Sie mit den Neuigkeiten aus dem Hause Baum Immobilien. 2.500,-- EUR für Kinderklinik Südkurier Donnerstag, 26.01.2012/presse_detail.php?PresseID=137 http://www.baum-immobilien.de/presse_detail.php?PresseID=137Der Förderverein der Kinderklinik Konstanz hat von der Firma Baum Immobilien Konstanz einen Scheck über € 2.500,-- erhalten. Das Geld kam während einer gemeinsamen Weihnachtsaktion mit der Bäckerei Vogelbeck zusammen. Alexander Baum hat die Summe im Beisein von Joachim Heydgen (Förderverein) und er kleinen Lea an Peter Gessler übergeben, dem Chefarzt der Kinderklinik.info@baum-immobilien.de (Baum Immobilien)Tue, 21 Feb 2012 11:08:51 +0100 So verkaufen Sie richtig! Stadtanzeiger Schwarzwald-Baar 30.11.2011/presse_detail.php?PresseID=136 http://www.baum-immobilien.de/presse_detail.php?PresseID=1362. Immobilientage Schwarzwald-Baar In der kommende Woche werden in Donaueschingen zum zweiten Mal Tipps zum richtigen Verkauf Ihrer Immobilie gegeben. Nach dem Erfolg der ersten Veranstaltung folgt nun die Fortsetzung. Das Motto lautet diesmal: "Immobilien wertvoller verkaufen". Gemeinsam mit drei Experten aus ihrem jeweiligen Bereich verspricht Alexander Baum von Baum Immobilien in Villlingen-Schwenningen dieses Mal Informationen zu liefern wie der Eigentümer sein Objekt entsprechend aufwerten kann um einen maximalen Verkaufserlös zu erzielen. Entgegen der weitläufigen Meinung, ein Makler verkaufe möglichst günstig, um einen schnellen Abschluss zu erzielen, will Baum ein deutliches Zeichen setzen. Ein besonderer Gast ist ohne Frage Ulrike Mitschke von Homestaging Stuttgart. Die aus TV- und Rundfunk bekannte "Homestaging-Expertin" behandelt das Thema Homestaging Styling für Ihre Immobilie. Neue Einsichten: Home Stating ist eine Verkaufsfördermaßnahme. So beschreibt es die Deutsche Gesellschaft für Home Staging und Redesign (DGHR), die sich Anfang dieses Jahres gegründet hat. Die Stager bieten Privatpersonen, Baherren oder Maklern an, ihre Immobilie für Käufer attraktiver zu machen. Das kann von einem Beratungsgespräch über Möblierung, Entrümpelung. Dekoration bis hin zu größerer Renovierung reichen. Den Vorwurf des Verbandes Privater Bauherren, hier könnte es um Vertuschung erheblicher Mängel gehen, weist DGHR Mitbegründerin Tina Homburg zurück: Damit würden sich Home Stager ins eigene Fleisch schneiden. Eine Immobilie für den Verkauf herzurichten sei nichts anderes; als gut gekleidet zum Bewerbungsgespräch zu gehen. Es gehe beim Home Staging vor allem darum, dem Käufer zu zeigen, was sich aus den Räumen machen lässt. Ziel ist ein besserer und schnellerer Verkauf. Erfahrungswerte aus den USA, Großbritanien und Skandinavien zeigen, dass sich Häuser und Wohnungen nach einem Staging teilweise doppelt so schnell und bis zu 15 Prozent teurer verkaufen lassen, so Tina Homburg. Sie betont aber, dass es für Deutschland noch keine verlässlichen Statistiken gibt. In Deutschland ist Home Staging eine junge Branche. 2006 gründete sich in Hamburg die erste Agentur, mittlerweile gib es rund 60 solcher Angebote bundesweit. Alexander Baum berichtet von seinen 19 Jahren Erfahrung als Immobilienmakler und führt durch die gesamte Veranstaltung. Dabei greift er praxisnahe Fälle auf und beantwortet Fragen zu Thema Verkauf, Finanzierung und vielem mehr. Über 10.0000 Immobilien fanden dank ihm einen neuen Eigentümer. Rechtsanwalt Hendrik Löffler wird einen kurzen Vortrag zum Thema Immobilienrecht geben und die Fragen des Publikums beantworten. Welche Stolperfallen gibt es beim Verkauf? Worauf muss ich achten? Welche Möglichkeiten gibt es? All das und noch viel mehr erklärt der Rechtsexperte der Kanzlei Tröndle, Löffler, Höfler Donaueschingen. Serhan Sidan, kreativer Kopf einer namhaften Werbeagentur aus Villingen-Schwenningen zeigt, wie man seine Immobilie richtig in Szene setzt. Denn großes Marketing, wie es Konzerne und Produktgiganten machen, ist auch für den einzelnen Verkäufer möglich. Ulrike Mitschke, die aus TV- und Rundfunk bekannte "Homestaging-Expertin" behandelt das Thema Homestaging -Styling für Ihre Immobilie.info@baum-immobilien.de (Baum Immobilien)Wed, 28 Dec 2011 18:39:53 +0100 Baum sammelt für Kinderklink Konstanzer Anzeiger 21.12.2011/presse_detail.php?PresseID=135 http://www.baum-immobilien.de/presse_detail.php?PresseID=135Am Freitag, den 23. Dezember findet um 11 Uhr am Augustinerplatz in Konstanz (Eingang Karstadt) eine Spendenaktion zu Gunsten des Fördervereins Kinderklinik Konstanz statt. Die Firma Baum Immobilien Konstanz wird gemeinsam mit der Bäckerei Vogelbeck eigens für diesen Zweck über 1500 Weihnachtsbäume aus Hefezopf zum Preis von 50 Cent verkaufen. "Jeder kann so viel für seinen Hefezopf-Baum geben wie er will". Sämtliche Einnahmen gehen auf das Konto der Kinderklinik sagt Alexander Baum, Initiator der Spendenaktion. info@baum-immobilien.de (Baum Immobilien)Wed, 28 Dec 2011 18:12:32 +0100 Gemeinsam Kindern beim Gesundwerden helfen/presse_detail.php?PresseID=134 http://www.baum-immobilien.de/presse_detail.php?PresseID=134Konstanz. Am kommenden Freitag, dem 23.12.11 findet um 11 Uhr am Augustinerplatz in Konstanz (Eingang Karstadt) eine Spendenaktion zu Gunsten des Fördervereins Kinderklinik Konstanz statt. Die Firma Baum Immobilien Konstanz hat gemeinsam mit der Bäckerei Vogelbeck aus Konstanz eigens für diesen Zweck über 1.500 Weihnachtsbäume aus Hefezopf gebacken. „Jeder kann so viel für seinen Hefezopf-Baum geben wie er will. Sämtliche Einnahmen gehen auf das Konto der Kinderklinik“ – so Alexander Baum, Initiator der Spendenaktion. „Wir versprechen uns einen großen Erfolg und hoffen möglichst viel Geld für die Kinder zur Verfügung stellen zu können. Der Förderverein Kinderklinik Konstanz e. V. braucht unsere Unterstützung. Krank zu sein, ist für Kinder ein schwer erträglicher Zustand. Wegen einer Erkrankung im Krankenhaus sein zu müssen, ist noch schwerer zu ertragen. Der Förderverein erleichtert Kindern und Jugendlichen maßgeblich den Aufenthalt und fördert somit auch unmittelbar deren Genesung. Der Förderverein unterstützt finanziell und ideell Projekte, die dem kindgerechten und familienfreundlichen Aufenthalt in der Kinderklinik Konstanz dienen. Schwerpunkte liegen in der Verbesserung der Ausstattung, der Betreuungsmöglichkeiten und des seelischen Zustands der Kinder und Jugendlichen und deren Familien. „Gerade zu Weihnachten brauchen uns die Kinder mehr denn je. Während wir glücklich mit unseren liebsten um den Baum herum sitzen, liegen die armen kranken Kinder im Krankenhaus. Als ich neulich bei einem Besuch der Klinik die Kinder sah, war für mich klar dass ich hier etwas unternehmen muss. So kam mir die Idee für diese Spendenaktion. Gemeinsam mit Herrn Professor Dr. Gessler, dem Chefarzt der Klinik, haben wir dann die Aktion organisiert.“ Meint Salvatore Consagra, Gebietsverkaufsleiter Konstanz der Firma Baum Immobilien. Einen weiteren Nutzen habe die Aktion außerdem: „Die Hefezopf-Bäume schmecken zudem unglaublich lecker!“ scherzt Baum.info@baum-immobilien.de (Baum Immobilien)Mon, 19 Dec 2011 14:52:05 +0100 So verkaufen Sie richtig! Radolfzeller Wochenblatt/presse_detail.php?PresseID=133 http://www.baum-immobilien.de/presse_detail.php?PresseID=1332. Immobilientage am Bodensee In der kommende Woche gibt es in Konstanz und Radolfzell zum zweiten Mal Tipps zum richtigen Verkauf Ihrer Immobilie. Nach dem Erfolg der ersten Veranstaltung folgt nun die Fortsetzung. Das Motto lautet diesmal: "Immobilien wertvoller verkaufen". Gemeinsam mit drei Experten aus ihrem jeweiligen Bereich verspricht Alexander Baum von Baum Immobilien in Konstanz dieses Mal Informationen zu liefern wie der Eigentümer sein Objekt entsprechend aufwerten kann um einen maximalen Verkaufserlös zu erzielen. Entgegen der weitläufigen Meinung, ein Makler verkaufe möglichst günstig, um einen schnellen Abschluss zu erzielen, will Baum ein deutliches Zeichen setzen. Ein besonderer Gast ist ohne Frage Ulrike Mitschke von Homestaging Stuttgart. Die aus TV- und Rundfunk bekannte "Homestaging-Expertin" behandelt das Thema Homestaging Styling für Ihre Immobilie. Neue Einsichten: Home Stating ist eine Verkaufsfördermaßnahme. So beschreibt es die Deutsche Gesellschaft für Home Staging und Redesign (DGHR), die sich Anfang dieses Jahres gegründet hat. Die Stager bieten Privatpersonen, Baherren oder Maklern an, ihre Immobilie für Käufer attraktiver zu machen. Das kann von einem Beratungsgespräch über Möblierung, Entrümpelung. Dekoration bis hin zu größerer Renovierung reichen. Den Vorwurf des Verbandes Privater Bauherren, hier könnte es um Vertuschung erheblicher Mängel gehen, weist DGHR Mitbegründerin Tina Homburg zurück: Damit würden sich Home Stager ins eigene Fleisch schneiden. Eine Immobilie für den Verkauf herzurichten sei nichts anderes; als gut gekleidet zum Bewerbungsgespräch zu gehen. Es gehe beim Home Staging vor allem darum, dem Käufer zu zeigen, was sich aus den Räumen machen lässt. Ziel ist ein besserer und schnellerer Verkauf. Erfahrungswerte aus den USA, Großbritanien und Skandinavien zeigen, dass sich Häuser und Wohnungen nach einem Staging teilwese doppelt so schnell und bis zu 15 Prozent teuerer verkaufen lassen, so Tina Homburg. Sie betont aber, dass es für Deutschland noch keine verlässlichen Statistiken gibt. In Deutschland ist Home Staging eine junge Branche. 2006 gründete sich in Hamburg die erste Agentur, mittlerweile gib es rund 60 solcher Angebote bundesweit. Alexander Baum berichtet von seinen 19 Jahren Erfahrung als Immobilienmakler und führt durch die gesamte Veranstaltung. Dabei greift er praxisnahe Fälle auf und beantwortet Fragen zu Thema Verkauf, Finanzierung und vielem mehr. Über 10.0000 Immobilien fanden dank ihm einen neuen Eigentümer. Rechtsanwalt Sascha Händle wird einen kurzen Vortrag zum Thema Immobilienrecht geben und die Fragen des Publikums beantworten. Welche Stolperfallen gibt es beim Verkauf? Worauf muss ich achten? Welche Möglichkeiten gibt es? All das und noch viel mehr erklärt der Rechtsexperte der Kanzlei Händle & Händle in Konstanz. Serhan Sidan, kreativer Kopf einer namhaften Werbeagentur aus Villingen-Schwenningen zeigt, wie man seine Immobilie richtig in Szene setzt. Denn großes Marketing, wie es Konzerne und Produktgiganten machen, ist auch für den einzelnen Verkäufer möglich. Ulrike Mitschke, die aus TV- und Rundfunk bekannte "Homestaging-Expertin" behandelt das Thema Homestaging -Styling für Ihre Immobilie.info@baum-immobilien.de (Baum Immobilien)Mon, 28 Nov 2011 17:42:18 +0100 So verkaufen Sie richtig! Singener Wochenblatt/presse_detail.php?PresseID=132 http://www.baum-immobilien.de/presse_detail.php?PresseID=1322. Immobilientage am Bodensee In der kommende Woche gibt es in Konstanz und Radolfzell zum zweiten Mal Tipps zum richtigen Verkauf Ihrer Immobilie. Nach dem Erfolg der ersten Veranstaltung folgt nun die Fortsetzung. Das Motto lautet diesmal: "Immobilien wertvoller verkaufen". Gemeinsam mit drei Experten aus ihrem jeweiligen Bereich verspricht Alexander Baum von Baum Immobilien in Konstanz dieses Mal Informationen zu liefern wie der Eigentümer sein Objekt entsprechend aufwerten kann um einen maximalen Verkaufserlös zu erzielen. Entgegen der weitläufigen Meinung, ein Makler verkaufe möglichst günstig, um einen schnellen Abschluss zu erzielen, will Baum ein deutliches Zeichen setzen. Ein besonderer Gast ist ohne Frage Ulrike Mitschke von Homestaging Stuttgart. Die aus TV- und Rundfunk bekannte "Homestaging-Expertin" behandelt das Thema Homestaging Styling für Ihre Immobilie. Neue Einsichten: Home Stating ist eine Verkaufsfördermaßnahme. So beschreibt es die Deutsche Gesellschaft für Home Staging und Redesign (DGHR), die sich Anfang dieses Jahres gegründet hat. Die Stager bieten Privatpersonen, Baherren oder Maklern an, ihre Immobilie für Käufer attraktiver zu machen. Das kann von einem Beratungsgespräch über Möblierung, Entrümpelung. Dekoration bis hin zu größerer Renovierung reichen. Den Vorwurf des Verbandes Privater Bauherren, hier könnte es um Vertuschung erheblicher Mängel gehen, weist DGHR Mitbegründerin Tina Homburg zurück: Damit würden sich Home Stager ins eigene Fleisch schneiden. Eine Immobilie für den Verkauf herzurichten sei nichts anderes; als gut gekleidet zum Bewerbungsgespräch zu gehen. Es gehe beim Home Staging vor allem darum, dem Käufer zu zeigen, was sich aus den Räumen machen lässt. Ziel ist ein besserer und schnellerer Verkauf. Erfahrungswerte aus den USA, Großbritanien und Skandinavien zeigen, dass sich Häuser und Wohnungen nach einem Staging teilwese doppelt so schnell und bis zu 15 Prozent teuerer verkaufen lassen, so Tina Homburg. Sie betont aber, dass es für Deutschland noch keine verlässlichen Statistiken gibt. In Deutschland ist Home Staging eine junge Branche. 2006 gründete sich in Hamburg die erste Agentur, mittlerweile gib es rund 60 solcher Angebote bundesweit. Alexander Baum berichtet von seinen 19 Jahren Erfahrung als Immobilienmakler und führt durch die gesamte Veranstaltung. Dabei greift er praxisnahe Fälle auf und beantwortet Fragen zu Thema Verkauf, Finanzierung und vielem mehr. Über 10.0000 Immobilien fanden dank ihm einen neuen Eigentümer. Rechtsanwalt Sascha Händle wird einen kurzen Vortrag zum Thema Immobilienrecht geben und die Fragen des Publikums beantworten. Welche Stolperfallen gibt es beim Verkauf? Worauf muss ich achten? Welche Möglichkeiten gibt es? All das und noch viel mehr erklärt der Rechtsexperte der Kanzlei Händle & Händle in Konstanz. Serhan Sidan, kreativer Kopf einer namhaften Werbeagentur aus Villingen-Schwenningen zeigt, wie man seine Immobilie richtig in Szene setzt. Denn großes Marketing, wie es Konzerne und Produktgiganten machen, ist auch für den einzelnen Verkäufer möglich. Ulrike Mitschke, die aus TV- und Rundfunk bekannte "Homestaging-Expertin" behandelt das Thema Homestaging -Styling für Ihre Immobilie.info@baum-immobilien.de (Baum Immobilien)Mon, 28 Nov 2011 17:41:58 +0100 So verkaufen Sie richtig! Konstanzer Anzeiger/presse_detail.php?PresseID=131 http://www.baum-immobilien.de/presse_detail.php?PresseID=1312. Immobilientage am Bodensee In der kommende Woche gibt es in Konstanz und Radolfzell zum zweiten Mal Tipps zum richtigen Verkauf Ihrer Immobilie. Nach dem Erfolg der ersten Veranstaltung folgt nun die Fortsetzung. Das Motto lautet diesmal: "Immobilien wertvoller verkaufen". Gemeinsam mit drei Experten aus ihrem jeweiligen Bereich verspricht Alexander Baum von Baum Immobilien in Konstanz dieses Mal Informationen zu liefern wie der Eigentümer sein Objekt entsprechend aufwerten kann um einen maximalen Verkaufserlös zu erzielen. Entgegen der weitläufigen Meinung, ein Makler verkaufe möglichst günstig, um einen schnellen Abschluss zu erzielen, will Baum ein deutliches Zeichen setzen. Ein besonderer Gast ist ohne Frage Ulrike Mitschke von Homestaging Stuttgart. Die aus TV- und Rundfunk bekannte "Homestaging-Expertin" behandelt das Thema Homestaging Styling für Ihre Immobilie. Neue Einsichten: Home Stating ist eine Verkaufsfördermaßnahme. So beschreibt es die Deutsche Gesellschaft für Home Staging und Redesign (DGHR), die sich Anfang dieses Jahres gegründet hat. Die Stager bieten Privatpersonen, Baherren oder Maklern an, ihre Immobilie für Käufer attraktiver zu machen. Das kann von einem Beratungsgespräch über Möblierung, Entrümpelung. Dekoration bis hin zu größerer Renovierung reichen. Den Vorwurf des Verbandes Privater Bauherren, hier könnte es um Vertuschung erheblicher Mängel gehen, weist DGHR Mitbegründerin Tina Homburg zurück: Damit würden sich Home Stager ins eigene Fleisch schneiden. Eine Immobilie für den Verkauf herzurichten sei nichts anderes; als gut gekleidet zum Bewerbungsgespräch zu gehen. Es gehe beim Home Staging vor allem darum, dem Käufer zu zeigen, was sich aus den Räumen machen lässt. Ziel ist ein besserer und schnellerer Verkauf. Erfahrungswerte aus den USA, Großbritanien und Skandinavien zeigen, dass sich Häuser und Wohnungen nach einem Staging teilwese doppelt so schnell und bis zu 15 Prozent teuerer verkaufen lassen, so Tina Homburg. Sie betont aber, dass es für Deutschland noch keine verlässlichen Statistiken gibt. In Deutschland ist Home Staging eine junge Branche. 2006 gründete sich in Hamburg die erste Agentur, mittlerweile gib es rund 60 solcher Angebote bundesweit. Alexander Baum berichtet von seinen 19 Jahren Erfahrung als Immobilienmakler und führt durch die gesamte Veranstaltung. Dabei greift er praxisnahe Fälle auf und beantwortet Fragen zu Thema Verkauf, Finanzierung und vielem mehr. Über 10.0000 Immobilien fanden dank ihm einen neuen Eigentümer. Rechtsanwalt Sascha Händle wird einen kurzen Vortrag zum Thema Immobilienrecht geben und die Fragen des Publikums beantworten. Welche Stolperfallen gibt es beim Verkauf? Worauf muss ich achten? Welche Möglichkeiten gibt es? All das und noch viel mehr erklärt der Rechtsexperte der Kanzlei Händle & Händle in Konstanz. Serhan Sidan, kreativer Kopf einer namhaften Werbeagentur aus Villingen-Schwenningen zeigt, wie man seine Immobilie richtig in Szene setzt. Denn großes Marketing, wie es Konzerne und Produktgiganten machen, ist auch für den einzelnen Verkäufer möglich. Ulrike Mitschke, die aus TV- und Rundfunk bekannte "Homestaging-Expertin" behandelt das Thema Homestaging -Styling für Ihre Immobilie.info@baum-immobilien.de (Baum Immobilien)Mon, 28 Nov 2011 17:41:09 +0100 So verkaufen Sie richtig! Seewoche Überlingen/presse_detail.php?PresseID=130 http://www.baum-immobilien.de/presse_detail.php?PresseID=1302. Immobilientage am Bodensee In der kommende Woche gibt es in Konstanz und Radolfzell zum zweiten Mal Tipps zum richtigen Verkauf Ihrer Immobilie. Nach dem Erfolg der ersten Veranstaltung folgt nun die Fortsetzung. Das Motto lautet diesmal: "Immobilien wertvoller verkaufen". Gemeinsam mit drei Experten aus ihrem jeweiligen Bereich verspricht Alexander Baum von Baum Immobilien in Konstanz dieses Mal Informationen zu liefern wie der Eigentümer sein Objekt entsprechend aufwerten kann um einen maximalen Verkaufserlös zu erzielen. Entgegen der weitläufigen Meinung, ein Makler verkaufe möglichst günstig, um einen schnellen Abschluss zu erzielen, will Baum ein deutliches Zeichen setzen. Ein besonderer Gast ist ohne Frage Ulrike Mitschke von Homestaging Stuttgart. Die aus TV- und Rundfunk bekannte "Homestaging-Expertin" behandelt das Thema Homestaging Styling für Ihre Immobilie. Neue Einsichten: Home Stating ist eine Verkaufsfördermaßnahme. So beschreibt es die Deutsche Gesellschaft für Home Staging und Redesign (DGHR), die sich Anfang dieses Jahres gegründet hat. Die Stager bieten Privatpersonen, Baherren oder Maklern an, ihre Immobilie für Käufer attraktiver zu machen. Das kann von einem Beratungsgespräch über Möblierung, Entrümpelung. Dekoration bis hin zu größerer Renovierung reichen. Den Vorwurf des Verbandes Privater Bauherren, hier könnte es um Vertuschung erheblicher Mängel gehen, weist DGHR Mitbegründerin Tina Homburg zurück: Damit würden sich Home Stager ins eigene Fleisch schneiden. Eine Immobilie für den Verkauf herzurichten sei nichts anderes; als gut gekleidet zum Bewerbungsgespräch zu gehen. Es gehe beim Home Staging vor allem darum, dem Käufer zu zeigen, was sich aus den Räumen machen lässt. Ziel ist ein besserer und schnellerer Verkauf. Erfahrungswerte aus den USA, Großbritanien und Skandinavien zeigen, dass sich Häuser und Wohnungen nach einem Staging teilwese doppelt so schnell und bis zu 15 Prozent teuerer verkaufen lassen, so Tina Homburg. Sie betont aber, dass es für Deutschland noch keine verlässlichen Statistiken gibt. In Deutschland ist Home Staging eine junge Branche. 2006 gründete sich in Hamburg die erste Agentur, mittlerweile gib es rund 60 solcher Angebote bundesweit. Alexander Baum berichtet von seinen 19 Jahren Erfahrung als Immobilienmakler und führt durch die gesamte Veranstaltung. Dabei greift er praxisnahe Fälle auf und beantwortet Fragen zu Thema Verkauf, Finanzierung und vielem mehr. Über 10.0000 Immobilien fanden dank ihm einen neuen Eigentümer. Rechtsanwalt Sascha Händle wird einen kurzen Vortrag zum Thema Immobilienrecht geben und die Fragen des Publikums beantworten. Welche Stolperfallen gibt es beim Verkauf? Worauf muss ich achten? Welche Möglichkeiten gibt es? All das und noch viel mehr erklärt der Rechtsexperte der Kanzlei Händle & Händle in Konstanz. Serhan Sidan, kreativer Kopf einer namhaften Werbeagentur aus Villingen-Schwenningen zeigt, wie man seine Immobilie richtig in Szene setzt. Denn großes Marketing, wie es Konzerne und Produktgiganten machen, ist auch für den einzelnen Verkäufer möglich. Ulrike Mitschke, die aus TV- und Rundfunk bekannte "Homestaging-Expertin" behandelt das Thema Homestaging -Styling für Ihre Immobilie.info@baum-immobilien.de (Baum Immobilien)Mon, 28 Nov 2011 17:40:09 +0100 So verkaufen Sie richtig Seewoche Friedrichshafen 16.11.2011/presse_detail.php?PresseID=129 http://www.baum-immobilien.de/presse_detail.php?PresseID=1292. Immobilientage am Bodensee In der kommende Woche gibt es in Konstanz und Radolfzell zum zweiten Mal Tipps zum richtigen Verkauf Ihrer Immobilie. Nach dem Erfolg der ersten Veranstaltung folgt nun die Fortsetzung. Das Motto lautet diesmal: "Immobilien wertvoller verkaufen". Gemeinsam mit drei Experten aus ihrem jeweiligen Bereich verspricht Alexander Baum von Baum Immobilien in Konstanz dieses Mal Informationen zu liefern wie der Eigentümer sein Objekt entsprechend aufwerten kann um einen maximalen Verkaufserlös zu erzielen. Entgegen der weitläufigen Meinung, ein Makler verkaufe möglichst günstig, um einen schnellen Abschluss zu erzielen, will Baum ein deutliches Zeichen setzen. Ein besonderer Gast ist ohne Frage Ulrike Mitschke von Homestaging Stuttgart. Die aus TV- und Rundfunk bekannte "Homestaging-Expertin" behandelt das Thema Homestaging Styling für Ihre Immobilie. Neue Einsichten: Home Stating ist eine Verkaufsfördermaßnahme. So beschreibt es die Deutsche Gesellschaft für Home Staging und Redesign (DGHR), die sich Anfang dieses Jahres gegründet hat. Die Stager bieten Privatpersonen, Baherren oder Maklern an, ihre Immobilie für Käufer attraktiver zu machen. Das kann von einem Beratungsgespräch über Möblierung, Entrümpelung. Dekoration bis hin zu größerer Renovierung reichen. Den Vorwurf des Verbandes Privater Bauherren, hier könnte es um Vertuschung erheblicher Mängel gehen, weist DGHR Mitbegründerin Tina Homburg zurück: Damit würden sich Home Stager ins eigene Fleisch schneiden. Eine Immobilie für den Verkauf herzurichten sei nichts anderes; als gut gekleidet zum Bewerbungsgespräch zu gehen. Es gehe beim Home Staging vor allem darum, dem Käufer zu zeigen, was sich aus den Räumen machen lässt. Ziel ist ein besserer und schnellerer Verkauf. Erfahrungswerte aus den USA, Großbritanien und Skandinavien zeigen, dass sich Häuser und Wohnungen nach einem Staging teilwese doppelt so schnell und bis zu 15 Prozent teuerer verkaufen lassen, so Tina Homburg. Sie betont aber, dass es für Deutschland noch keine verlässlichen Statistiken gibt. In Deutschland ist Home Staging eine junge Branche. 2006 gründete sich in Hamburg die erste Agentur, mittlerweile gib es rund 60 solcher Angebote bundesweit. Alexander Baum berichtet von seinen 19 Jahren Erfahrung als Immobilienmakler und führt durch die gesamte Veranstaltung. Dabei greift er praxisnahe Fälle auf und beantwortet Fragen zu Thema Verkauf, Finanzierung und vielem mehr. Über 10.0000 Immobilien fanden dank ihm einen neuen Eigentümer. Rechtsanwalt Sascha Händle wird einen kurzen Vortrag zum Thema Immobilienrecht geben und die Fragen des Publikums beantworten. Welche Stolperfallen gibt es beim Verkauf? Worauf muss ich achten? Welche Möglichkeiten gibt es? All das und noch viel mehr erklärt der Rechtsexperte der Kanzlei Händle & Händle in Konstanz. Serhan Sidan, kreativer Kopf einer namhaften Werbeagentur aus Villingen-Schwenningen zeigt, wie man seine Immobilie richtig in Szene setzt. Denn großes Marketing, wie es Konzerne und Produktgiganten machen, ist auch für den einzelnen Verkäufer möglich. Ulrike Mitschke, die aus TV- und Rundfunk bekannte "Homestaging-Expertin" behandelt das Thema Homestaging -Styling für Ihre Immobilie.info@baum-immobilien.de (Baum Immobilien)Mon, 28 Nov 2011 17:33:49 +0100 Überlinger Seewoche vom 28. September 2011 "Es ist nie zu früh eine Immobiie als Anlage zu kaufen"/presse_detail.php?PresseID=128 http://www.baum-immobilien.de/presse_detail.php?PresseID=128Es ist nie zu früh! Immer später verdienen junge Menschen ihr eigenes Geld. Trotzdem sollte man sich rechtzeitig um eine Zukunftssicherung kümmern. Eine ziemlich sichere Investition sind Immobilien. Die Berufseinsteiger werden immer älter. Deshalb, sagen Experten zu Recht, wird das Thema Altersvorsorge immer wichtiger. Vor der Wirtschaftskrise wurden jahrelang fondgebundene Rentenversicherungen und Aktienpakete in den Himmel gelobt. Aber spätestens seit dem zwischenzeitlichen Zusammenbruch der Märkte war klar, was jeder tüchtige Angestellte einer Bank ohnehin schon wusste. Man muss seine Ersparnisse in verschiedene Modelle investieren. Sich auf eine Methode festzulegen, ist zu gefährlich. Die eigene Zukunft ist zuviel wert, um sie an irgendeinem Frankfurter Börsenroulettetisch zu verzocken. Immobilie ist wieder in. Und dabei spielt die gute alte Option Immobilie bei seriösen Finanzberatern wieder eine gewichtige Rolle. Wer frühzeitig in eine Immobilie investiert, kann wenig später bereits die Früchte ernten. Salvatore Consagra, Leiter des Bereis Bodensee bei Immobilien Baum, sieht das genauso. "Man kann gar nicht früh genug anfangen, sich eine Immobilie anzuschaffen. Consagra würde einem jungen Menschen nie davon abraten, auch eine Altersvorsorge in Form einer Lebensversicherung abzuschließen. "Aber eine kleine Immobilie kann man auch schon als Berufseinsteiger finanzieren." Dabei müsse man eben ein bisschen Zeit mitbringen die richtige Immobilie kauft man nicht im Vorbeigehen. Aber mit dem richtigen Berater an der Seite findet sich nach einiger Zeit immer ein geeignetes Objekt. Gerade am Bodensee sind Immobilien sehr sicher, auch wenn der Kaufpreis höher ist als anderswo. Einsteiger schrecke dies immer ab, so Consagra. Nicht immer teuer. Wer eine preisgünstigere Variante sucht, muss sich eben ein paar Kilometer vom See entfernen, so Consagra. Und wenn es nur als Investitionsobjekt gedacht ist. "Wir verkaufen immer wieder hochwertige Zwei-Zimmer-Wohnungen in guten Lagen zwischen 30.000 und 40.000 Euro. Und das ist auch für Einsteiger machbar. Hinzu komme das immer noch niedrige Zinsniveau, was einen Kauf im Moment attraktiv macht. Der monatliche Aufwand einer Immobilienfinanzierung kann schon bei 100 Euro losgehen, so Consagra, der den Blick ins Hinterland empfiehlt: "Da warten bezahlbare und wertbeständige Immobilien, die ihre Käufer mit Sicherheit nicht enttäuschen."info@baum-immobilien.de (Baum Immobilien)Wed, 05 Oct 2011 13:48:42 +0200 Friedrichshafener Seewoche 28.09.2011 "Immobilie als Anlage" /presse_detail.php?PresseID=127 http://www.baum-immobilien.de/presse_detail.php?PresseID=127Es ist nie zu früh! Immer später verdienen junge Menschen ihr eigenes Geld. Trotzdem sollte man sich rechtzeitig um eine Zukunftssicherung kümmern. Eine ziemlich sichere Investition sind Immobilien. Die Berufseinsteiger werden immer älter. Deshalb, sagen Experten zu Recht, wird das Thema Altersvorsorge immer wichtiger. Vor der Wirtschaftskrise wurden jahrelang fondgebundene Rentenversicherungen und Aktienpakete in den Himmel gelobt. Aber spätestens seit dem zwischenzeitlichen Zusammenbruch der Märkte war klar, was jeder tüchtige Angestellte einer Bank ohnehin schon wusste. Man muss seine Ersparnisse in verschiedene Modelle investieren. Sich auf eine Methode festzulegen, ist zu gefährlich. Die eigene Zukunft ist zuviel wert, um sie an irgendeinem Frankfurter Börsenroulettetisch zu verzocken. Immobilie ist wieder in. Und dabei spielt die gute alte Option Immobilie bei seriösen Finanzberatern wieder eine gewichtige Rolle. Wer frühzeitig in eine Immobilie investiert, kann wenig später bereits die Früchte ernten. Salvatore Consagra, Leiter des Bereis Bodensee bei Immobilien Baum, sieht das genauso. "Man kann gar nicht früh genug anfangen, sich eine Immobilie anzuschaffen. Consagra würde einem jungen Menschen nie davon abraten, auch eine Altersvorsorge in Form einer Lebensversicherung abzuschließen. "Aber eine kleine Immobilie kann man auch schon als Berufseinsteiger finanzieren." Dabei müsse man eben ein bisschen Zeit mitbringen die richtige Immobilie kauft man nicht im Vorbeigehen. Aber mit dem richtigen Berater an der Seite findet sich nach einiger Zeit immer ein geeignetes Objekt. Gerade am Bodensee sind Immobilien sehr sicher, auch wenn der Kaufpreis höher ist als anderswo. Einsteiger schrecke dies immer ab, so Consagra. Nicht immer teuer. Wer eine preisgünstigere Variante sucht, muss sich eben ein paar Kilometer vom See entfernen, so Consagra. Und wenn es nur als Investitionsobjekt gedacht ist. "Wir verkaufen immer wieder hochwertige Zwei-Zimmer-Wohnungen in guten Lagen zwischen 30.000 und 40.000 Euro. Und das ist auch für Einsteiger machbar. Hinzu komme das immer noch niedrige Zinsniveau, was einen Kauf im Moment attraktiv macht. Der monatliche Aufwand einer Immobilienfinanzierung kann schon bei 100 Euro losgehen, so Consagra, der den Blick ins Hinterland empfiehlt: "Da warten bezahlbare und wertbeständige Immobilien, die ihre Käufer mit Sicherheit nicht enttäuschen."info@baum-immobilien.de (Baum Immobilien)Wed, 05 Oct 2011 13:47:43 +0200 Verkaufen mit Gewinn/presse_detail.php?PresseID=126 http://www.baum-immobilien.de/presse_detail.php?PresseID=126Verkaufen und vermieten mit Gewinn, ist der Titel des Vortragsabends beim Rottweiler Immobilien Tag am Mittwoch, den 13. April, ab 18.45 Uhr im Foyer der Stadthalle Rottweil. Drei Experten geben Tipps, wie sich Privatimmobilien erfolgreich vermieten beziehungsweise veräußern lassen. Aus seiner Erfahrung als Immobilienmakler berichtet Alexander Baum aus Schwenningen, der Initiator der "Rottweiler Immobilientage". Wie ermittle ich meine Zielgruppe? Wie erreiche ich potenzielle Interessenten? Auf diese und weitere Aspekte der Immobilienvermarktung wird Baum in seinem Vortrag eingehen. Über Werbestrategien informiert Serhan Sidan, Marketing-Experte und Inhaber einer Werbeagentur aus Schwenningen. Abgerundet wird das Programm durch das Referat von Denis Heim, Teamleiter Baufinanzierung der Deutschen Bank in Villingen. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldungen wird gebeten unter 07720/858390 oder per E-Mail an infos@baum-immobilien.deinfo@baum-immobilien.de (Baum Immobilien)Thu, 22 Sep 2011 12:00:18 +0200 Baum Immobilien jetzt auch als iPhone-App verfügbar/presse_detail.php?PresseID=124 "Mit über 10 Milliarden heruntergeladenen Apps in gerade einmal zweieinhalb Jahren - davon unglaubliche sieben Milliarden allein im letzten Jahr - hat der Erfolg des App Store unsere kühnsten Erwartungen übertroffen," sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. "Der App Store hat die Art und Weise wie Software entwickelt, vertrieben, entdeckt und verkauft wird, revolutioniert. Während andere versuchen den App Store zu kopieren, bietet er weiterhin Entwicklern und Kunden die innovativste Erfahrung weltweit." Der App Store bietet mehr als 350.000 Apps für iPhone-, iPod Touch- und iPad-Anwender in über 90 Ländern weltweit, davon sind mehr als 60.000 Apps native iPad Apps. Nutzer des App Store können aus über 20 Kategorien unter anderem Spiele, Wirtschaft, Nachrichten, Sport, Gesundheit und Fitness, Referenz und Reisen auswählen. Eine der Devisen im Hause Baum ist es, dem Mitbewerber immer einen Schritt voraus zu sein. Was bislang nur Konzernen wie der Telekom oder Mercedes vorbehalten war gilt nun auch für Baum Immobilien. Unter dem Namen iBaum steht bereits ab Montag die brandneue iPhone App im Apple App Store zum Download zur Verfügung. Der Anwender kann mit der App sozusagen mit einem Fingerstreich durch hunderte von Immobilienangeboten stöbern und seine Favoriten auf eine ganz persönliche Merkliste setzen. „So sehen unsere Kunden ab sofort sekundenaktuell was wir momentan im Angebot haben“ so Alexander Baum im Gespräch. Man müsse sich ständig mit der Zeit bewegen und neue Trends erkennen. So stellte man im Hause Baum erst kürzlich gleich 2 neue Internetportale sowie eine Facebook-Seite fertig. Baum Immobilien setzt mit der iPhone App erneut fast schon weltweit neue Maßstäbe für die Branche. Die App ist sowohl auf allen iPhone, iPod Touch und iPad lauffähig. Es sind bereits weitere innovative Produkte in Vorbereitung. Worum es sich hier allerdings in Detail handelt sei noch streng geheim. ss/mm]]>http://www.baum-immobilien.de/presse_detail.php?PresseID=124"Mit über 10 Milliarden heruntergeladenen Apps in gerade einmal zweieinhalb Jahren - davon unglaubliche sieben Milliarden allein im letzten Jahr - hat der Erfolg des App Store unsere kühnsten Erwartungen übertroffen," sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. "Der App Store hat die Art und Weise wie Software entwickelt, vertrieben, entdeckt und verkauft wird, revolutioniert. Während andere versuchen den App Store zu kopieren, bietet er weiterhin Entwicklern und Kunden die innovativste Erfahrung weltweit." Der App Store bietet mehr als 350.000 Apps für iPhone-, iPod Touch- und iPad-Anwender in über 90 Ländern weltweit, davon sind mehr als 60.000 Apps native iPad Apps. Nutzer des App Store können aus über 20 Kategorien unter anderem Spiele, Wirtschaft, Nachrichten, Sport, Gesundheit und Fitness, Referenz und Reisen auswählen. Eine der Devisen im Hause Baum ist es, dem Mitbewerber immer einen Schritt voraus zu sein. Was bislang nur Konzernen wie der Telekom oder Mercedes vorbehalten war gilt nun auch für Baum Immobilien. Unter dem Namen iBaum steht bereits ab Montag die brandneue iPhone App im Apple App Store zum Download zur Verfügung. Der Anwender kann mit der App sozusagen mit einem Fingerstreich durch hunderte von Immobilienangeboten stöbern und seine Favoriten auf eine ganz persönliche Merkliste setzen. „So sehen unsere Kunden ab sofort sekundenaktuell was wir momentan im Angebot haben“ so Alexander Baum im Gespräch. Man müsse sich ständig mit der Zeit bewegen und neue Trends erkennen. So stellte man im Hause Baum erst kürzlich gleich 2 neue Internetportale sowie eine Facebook-Seite fertig. Baum Immobilien setzt mit der iPhone App erneut fast schon weltweit neue Maßstäbe für die Branche. Die App ist sowohl auf allen iPhone, iPod Touch und iPad lauffähig. Es sind bereits weitere innovative Produkte in Vorbereitung. Worum es sich hier allerdings in Detail handelt sei noch streng geheim. ss/mminfo@baum-immobilien.de (Baum Immobilien)Mon, 11 Jul 2011 16:22:31 +0200 Mit Leidenschaft für die Kunden/presse_detail.php?PresseID=123 http://www.baum-immobilien.de/presse_detail.php?PresseID=123Singener Wochenblatt Mittwoch 11. Mai 2011. Alexander Baum über die Hegau Immobilientage und aktive Dienstleistung Am 16. und 17. Mai finden in Singen die Hegau Immobilientage statt. Veranstalter sind als Immobilienexperte Alexander Baum für die Firma Baum-Immobilien mit den Kooperationspartnern, Deutsche Bank, vertreten durch Denis Heim, Rechtsanwalt Hendrik Löffler aus Donaueschingen und Marketingexperte Serhan Sidan von der Werbeagentur Mattomedia. Die Immobilientage fanden bereits in Rottweil, Villingen und Konstanz statt und trafen jedes Mal auf überwältigende Resonanz. Über zwei Tage hinweg werden sowohl Käufer als auch Immobilienbesitzer eingeladen, sich kostenlos und unverbindlich über alles rund um das Thema zu informieren. Am ersten Tag stehen die Käufer im Mittelpunkt. Sie erfahren im Rahmen eines Vortrages unter anderem, was beim Kauf einer Immobilie generell zu beachten ist, wie man bei der Finanzierung vorgeht und welche Unterlagen für die Finanzierung und vom Objekt selbst benötigt werden. Anschließend besteht die Möglichkeit, die Experten rund um das Thema mit Fragen zu löchern und in eine Diskussion einzusteigen. Am zweiten Tag geht es dann um das Thema Privatverkauf. Es wird unter anderem zur Sprache kommen, was bei Verkäufen generell zu beachten ist, wie man den Preis ermittelt und wie Verkaufsgespräche geführt werden. Die rechtlichen Grundlagen bei Themen wie Mieterhöhung, Eigenbedarf oder auch dem Umgang mit Mietern werden erörtert und es wird um die Frage gehen, wie Notarverträge entstehen und worauf es dabei ankommt. Serhan Sidan von Mattomedia wird außerdem Tipps geben, wie man Objekte so präsentiert, dass sie unter den Angeboten hervorstechen. Behandelt werden auch die Fragen, wie man mit Gewinn vermietet, welche Bonitätsprüfungen vorgenommen werden sollten und was bei Übergabe und Abnahme einer Mietwohnung zu beachten ist. Mit den Immobilientagen soll ein sehr hoher Bedarf an Informationen zu dieser Thematik gedeckt werden, sagt Alexander Baum. Unsere Kunden erhalten so außerdem die Möglichkeit, uns auch einmal persönlich kennen zu lernen. Salvatore Consagra Gebietsverkaufsleiter von Baum Immobilien am Bodensee wird deshalb natürlich auch vorort sein, und mit den Besuchern sprechen. Die Teilnehmer der Immobilientage, so Baum, brächten viele Fragen mit und gingen stets mit sehr positivem Erfahrungen nach Hause, da sie in diesen zwei Tagen vieles erfahren, woran sie zuvor vielleicht gar nicht gedacht hatten. Baum Immobilien, der Vater aller Immobilien, so der Leitspruch existiert seit 19 Jahren und bietet seinen Kunden vor allem durch Größe, Einzugsgebiet und eine breite und vielfältige Objektauswahl Vorteile. In der Immobilienbranche kommt es darauf an, immer einen Schritt voraus zu sein. Deshalb betreibt die Firma auch viel Werbung in den Wochenblättern, verteilt allein in diesem Jahr sechs Millionen Flyer, wirbt auch in der grenznahen Schweiz um den Menschen zu zeigen, welches breit gefächerte Angebot hinter dem Namen Baum Immobilien steckt. Das riesige Einzugsgebiet von Friedrichshafen über Konstanz bis nach Villingen-Schwenningen entlang der A 81 bis nach Stuttgart, verbunden mit der Nähe zum Kunden direkt vor Ort, macht eine optimale Betreuung möglich. Deshalb wenden sich sogar oftmals die Immobilienabteilungen verschiedener Banken mit Objekten, die sie selbst nicht verkaufen konnten, an die Firma Baum, denn: wenn keiner verkauft, Baum verkauft! Für die Hegauer Immobilientage ist eine Anmeldung erforderlich, da das Platzkontigent begrenzt ist. Interessierte können sich im Konstanzer Büro der Baum Immobilien anmelden unter Telefon 075319816360 oder per E-Mail an s.consagra@baum-immobilien.de Nach der Anmeldung erfahren die Besucher dann nähere Details und den Veranstaltungsort. info@baum-immobilien.de (Baum Immobilien)Mon, 23 May 2011 12:19:46 +0200 Der Makler als Popstar/presse_detail.php?PresseID=112 http://www.baum-immobilien.de/presse_detail.php?PresseID=112Wo sind die Grenzen des lokalen Marketings? Diese Frage sollte ein Workshop mit Immobilienprofi Alexander Baum beantworten. Das Ergebnis war eindeutig: In der vorletzten Ausgabe des IMMOBILIEN Profi Nr. 32 wurde bereits beschrieben, dass lokales Marketing, der Bekanntheitsgrad eines Maklerunternehmens, entscheidend zur Akquise beiträgt. Bewusst provozierend wurde behauptet, dass der Unterschied zwischen Profi und Gelegenheitsmakler eben die Öffentlichkeitsarbeit ist, und dass der Profi seine Kunden professionelles Marketing regelrecht schuldet, denn die privaten Akteure auf dem Markt kaufen oder verkaufen zum ersten Mal eine Immobilie. Beide Parteien kennen weder den Markt noch die Marktteilnehmer. Woher sollen sie also wissen, ob sie sich mit dem richtigen Makler einlassen? Nachts sind alle Katzen grau. Das Licht der Öffentlichkeit und die lokale Präsenz sollen Unterschiede deutlich machen. Gleichzeitig wissen wir bereits, dass die Bekanntheit eines Maklers diesen in den Augen der Käufer zum Experten macht. Es macht also Sinn, über Öffentlichkeitsarbeit und lokales Marketing nachzudenken. Kreative Verkaufsideen Im Juli 2004 trafen sich etwa 14 Mitglieder des Competence Club zu einem Workshop am Bodensee. Als Gast und Referent war Immobilienmakler Alexander Baum aus Schwenningen eingeladen um über seine lokalen Marketingerfolge zu berichten. Der Hintergedanke des Veranstalters war es, den Teilnehmern die vermeintlichen Grenzen der Öffentlichkeitsarbeit aufzuzeigen. Nach einem spannenden Tag mit packenden Beispielen lokaler Veranstaltungen, ungewöhnlichen Werbe- und Anzeigenmotiven und kreativen Verkaufsideen war klar: die Grenzen des lokalen Marketing müssen viel weiter gesteckt werden, als die Teilnehmer bislang annahmen. Doch widmen wir uns zunächst der Biographie Alexander Baum, Jahrgang 1969, gelernter Bankkaufmann, der 1992 als Finanzdienstleister in die Selbständigkeit startete. Schon bald zeigte sich sein Verkaufstalent und so ergab es sich, dass ein Bauträger bei Baum anfragte, ob er nicht zusätzlich auch ein Bauprojekt verkaufen wolle. Baum sagte zu und fand schnell interessierte Kunden, die dem Bauträgerprojekt ebenfalls zustimmten. Schon bald gründete Baum mit seinem damaligen Auftraggeber ein gemeinsames Bauträgerunternehmen. Gleichzeitig entstand das Maklerunternehmen Baum Immobilien. Die Aktivitäten in der Finanzdienstleistung wurden eingestellt. Auch die Bauträger Tätigkeit währte nicht lange, wobei Baum Wert darauf legt, dass alle Einheiten verkauft wurden und das Unternehmen bis zum Ende kerngesund gewesen sei. Doch niedrige Margen bei zäher Nachfrage erschienen Baum nicht mehr attraktiv. Jetzt konnte sich Baum ausschließlich auf den Verkauf konzentrieren und die Produktion von Wohnimmobilien getrost anderen überlassen. Der Umsatz des Unternehmens Baum Immobilien sei daraufhin "förmlich explodiert" Dabei betreut Baum bis heute Bauträgerobjekte und wir werden erkennen, dass dies für das Marketing eines Maklers eine sehr wichtige Komponente ist. Denn Bauträgerprojekte liefern für Makler, die mit dem Vertrieb beauftrag sind, Werbebudget und Anlass für zahlreiche Aktivitäten in Sachen Öffentlichkeitsarbeit. Aktivitäten: Es geschah 1997 dass Baum an ein Objekt geriet, das sich im Vertrieb der örtlichen Sparkasse befand. Verantwortlich für diese Bauträgermaßnahme war mittlerweile ein Konkursverwalter den es ärgerte, dass die Sparkassenabteilung nicht oder nur sehr wenig verkaufte. Baum erhielt den Auftrag und stellte die Werbung komplett um „Mich laust der Affe!“ titelte Baum auf bananen-gelben Anzeigen und Plakaten und lud die Bürger zu einem großen „Affenfest“ ein. Die Leute erschienen reichlich, denn geboten wurden zahlreiche Attraktionen, unter anderem eine Affenfamilie auf benzinbetriebenen Minimotorrädern. Zuvor war die Nachfrage nach diesem Projekt völlig zum Erliegen gekommen. Baum startete den Vertrieb an 15. November 1997 und konnte bis zum Jahresende 423 Objekte absetzen. Ebenso erfolgreich verlief das "Elefantenfest" im September 2001. Baum hatte vier Elefanten engagiert, die von seinem Büro aus durch die gesamte Stadt zum Baugebiet geführt wurden. 5000 Menschen säumten bei strömendem Regen die Straßen. Baum und sein Team folgen in einer Kutsche und genossen den Erfolg und die Aufmerksamkeit der Bürger. Geschickt wurde die Route vom Maklerbüro zum Baugebiet gewählt. Start und Ziel wurden auf diese Weise für die Bürger zu Fixpunkten des lokalen Immobilienmarktes. Besonders bemerkenswert dabei ist, dass dieses Event wenige Tage nach dem 11. September 2001 stattfand. Bereits fest engagierte Kapellen hatten, geschockt durch den Terroranschlag in New York, ihre Teilnahme abgesagt. Doch Baum konnte trotzdem kurzfristigen Ersatz besorgen. Außerdem spielte das Wetter nicht mit und die Mitwirkung der Elefanten wurde erwartungsgemäß von Tierschützern heftig kritisiert, wobei letzteres auch für entsprechende Aufmerksamkeit in der Presse sorgte. Es geht auch anders: Dies seien, so Baum beim Workshop am Bodensee, aber nur Beispiele für die kleinen Feste gewesen. Im letzten Jahr plante Baum vor seinem Büro das Mühlweg Fest mit Hamburger Fischmarkt. Dies löste prompt den Widerstand des örtlichen Einzelhandels aus. Daraufhin bot Baum an sein (!) Fest in die Innenstadt zu verlegen. Doch auch das wurde nicht genehmigt, weil dort die ansässigen Händler Nachteile befürchteten. Statt aufzugeben, wechselte Baum in ein nahe gelegenes Einkaufszentrum, welches strategisch günstig an der Grenze zwischen Villingen und Schwenningen liegt und Baum in der Nachbargemeinde sowieso mehr Präsenz zeigen wollte. Eingebunden in dieses Baum Fest wurden unterschiedliche Partner Der lokale Opel Händler die Betriebe des Einkaufszentrums und unterschiedliche Vereine. Insgesamt erschienen an drei Tagen etwa 80.000 Menschen zum Baum Fest (Über Nacht musste sogar neue Ware für den Fischmarkt herangeschafft werden, weil die Händler zwischenzeitlich ausverkauft waren. Der Einzelhandelsverband war blamiert und die Presse überschlug sich in Erfolgsmeldungen über Baums Coup. Dies war bisher der größte Event der Firma Baum Immobilien, denen das diesjährige Baumfest mit „Hamburger Fischmarkt“ wird wegen Genehmigungsproblemen dieses Jahr nicht stattfinden. Erfolg produziert eben auch Neider. Echte Hingucker: Derartige Veranstaltungen fallen natürlich nicht vom Himmel. Diese Basis dafür liefert ein vorhandener Bekanntheitsgrad der durch Anzeigen und Öffentlichkeitsarbeit konsequent aufgebaut wurde. Baums Verkaufsanzeigen sind echte Hingucker die meist mit einem flotten Spruch garniert werrden, wie etwa Starten statt warten. Schlussverkauf bei Baum oder Immobilienumtauschwochen Slogans findet Baum "einfach in der Tageszeitung." Es sei kein Problem sich an Artikel oder Fremdwerbung anzulehnen, denn die Leute vergessen sowieso nach kurzer Zeit was in der Zeitung gestanden hat. Durch die witzigen und auffälligen Überschriften erhalten die Baumschen Anzeigen auch die Aufmerksamkeit von Menschen, die nicht aktuell auf Immobiliensuche sind. Mal schauen was der Baum wieder anstellt wird sich mancher sagen und sucht die Annoncen in typischem Grün. Die größte Aufmerksamkeit gewann Baum bisher mit „Hier kommt er der Vater aller Immobilien. Das System lautet. Auffallen um (fast) jeden Preis! Und funktioniert. Den Preis, den Baum entrichten muss, ist es, in örtlichen Geschäften mit "Papa" angesprochen zu werden. Werte schaffen Die Popularität durch pfiffige Anzeigen auszubauen und durch den Ausbau und die Nutzung des Bekanntheitsgrades Veranstaltungen zu realisieren, schafft virtuelle und auch konkret fassbare Werte. Baum kann es sich leisten, Ungewöhnliches zu versuchen. Baum fährt am Sonntag! Kündigt z. B. eine Anzeige an und verrät kaum mehr, als dass der Treffpunkt vor dem Büro Baum Immobilien ist. Baum hat zum Termin zwei Reisebusse bereitgestellt und hält drei weitere Fahrzeuge auf Abruf. Rechtzeitig erschienen genug Neugierige, um die zwei Reisebusse zu füllen. Jeder, der eine Liste der nachgewiesenen Objekte unterschreibt, darf mitfahren. Und schon geht es los, um etwa 20 Immobilien zu besichtigen. Anschließend gibt es Kaffee und Kuchen und mit einigen Tagen Verzögerung folgen schon die Notartermine. Es passiert etwas beim Baum, der zugibt, dass auch sein Geschäft schwieriger ist, als noch vor ein paar Jahren. Doch weiterhin gilt der Slogan „Wenn keiner verkauft, Baum verkauft! Im letzten August, als sich die meisten Kollegen im Sommerloch wähnten, konnte Baum einen Verkaufs-Rekord verzeichnen. Organisation Aufmerksamkeit erzielen und Kontakte erzeugen ist eine Seite der Medaille. Doch wer diese Effekte nicht nutzt, ist wirtschaftlich schnell am Ende. Hinter der Baumschen Werbemaschine steht auch ein professionelles System der Interessentenbehandlung. Am Beginn des Aufstiegs von Baum Immobilien stand der Entschluss, keine Exposes mehr zu verschicken. Wer etwa wissen will, muss ins Büro kommen. Dies ist leicht nachvollziehbar, denn sämtlichen Interessenten Exposees zuzustellen, würde den hohen Werbekosten weitere Folgekosten aufsatteln. Schlimmer ist, dass bekanntlich die meisten Kontakte zu Interessenten nach der Exposeezustellung schnell beendet sind. Es würde also Geld in Interessentenkontakte investiert und anschließend und anschließend noch einmal Geld hinterher geworfen, um diesen Erstkontakt wieder zu beenden. In vielen Maklerbüros wird zwar dieses Verfahren mit Exposeeverstand noch geübt, die negativen Folgen sind aber weniger auffällig, weil dort ein vergleichbar kleines Rad gedreht wird. "Wenn Sie Exposees versenden, können Sie niemals Erfolg haben", betonte Baum beim Workshop. Für das System Baum ist dies offensichtlich. Arbeitstermine mit Interessenten werden teilweise im Halbstunden-Rhythmus durchgeführt. Gleichermaßen verfährt Baum mit Besichtigungen, die niemals länger als 20 Minuten dauern dürfen. Es sei zwar möglich, einen zweiten, sogar dritten Besichtigungstermin zu bekommen, aber niemals länger als 20 Minuten, denn "das bringt nichts mehr". Die Vorstellung, wie es im Büro von Baum Immobilien zugeht, erinnert ein wenig an eine Zahnarztpraxis, und dieser Vergleich ist durchaus zutreffend. Baum ist faktisch nach dem "Doc Prinzip" organisiert. Sechs Mitarbeiter kümmern sich um das Unternehmen. Eine Person kümmert sich um den kompletten Innendienst, inklusive EDV, Gestaltung der Anzeigen und Technik, etwa der hauseigenen Kuvertierstraße für Mailings an Eigentümer oder Kaufinteressenten. Eine persönliche Assistentin unterstützt Baum unmittelbar, verkauft aber, laut Baum schon "Mehr als ein guter Makler". Die restlichen Mitarbeiter sind Teilzeitkräfte. Der Charme dieser Struktur, bei der alle Mitarbeiter einer Hauptperson zuarbeiten, wurde als "Doc Prinzip" geschildert. Leider findet diese Organisationsform noch wenig Anerkennung, obwohl viele Makler erfolglos mit Verkaufsmitarbeitern experimentieren. Fazit Umsatzzahlen wollte Baum an diesem Tag prinzipiell nicht verraten, den Teilnehmern des Workshops wurde aber deutlich, dass die Idealmarke NT/M4 (Notartermin pro Monat, hier 4 Beurkundungen im Monat) deutlich bis mehrfach überschritten wird, sonst ließe sich dieser Werbeaufwand nicht rechtfertigen. Diese Werbestrategie ist zudem das Produkt einer Entwicklung: kein Makler kann zuerst mit der Werbung in die Vollen gehen, und dann auf den Umsatz zu hoffen. Das Beispiel Baum Immobilien liefert gleich mehrfach den funktionierenden Beweis für Dinge, die sich schon angedeutet haben. info@baum-immobilien.de (Baum Immobilien)Sun, 27 Feb 2011 00:00:00 +0100 Ohne Ziele kein Erfolg/presse_detail.php?PresseID=113 http://www.baum-immobilien.de/presse_detail.php?PresseID=113Vater aller Immobilien. Vorstand des Gewerbevereins Oberzentrum in der Sparte Handel und Gewerbe und ein höchst interessanter Gesprächspartner. Alexander Baum. Mit ihm traf sich die Stadtanzeiger Redakteurin Tanja Frank zum Interview über Immobilien, Innenstädte und interessante Engagements. Guten Tag Herr Baum, oder soll ich Papa zu Ihnen sagen? Alexander Baum schmunzelt: Guten Tag. Ich sags mal so: Öfter komm ich in ein Lokal und das sagen die Leute dann schon Ach schau mal der Vater aller Immobilien ist auch da. Meine Kunden sagen einfach Herr Baum. Sie sind ja Nr. 1 der Immobilienmakler der Region. Ist das Lust oder Last? Ich habe definitiv Spaß an meiner Arbeit. Letztlich war es eine jahrelange Erfolgsgeschichte bis man die Nummer 1 war. Das war ja auch ein Prozess, der von der Wettbewerbszentrale ausging. Jetzt haben sich auch die Kollegen damit arrangiert. Aber man muss jeden Tag aufs Neue Gas geben, um diesen Status zu halten. Unserer Strategie dabei: Nicht nur auf den Schwarzwald-Baar-Kreis setzen, mein Einzugsgebiet geht mittlerweile von Konstanz bin nach Herrenberg. Das ist ein großer Vorteil für die Kunden, denn ich kann deren Objekte über das ganze Gebiet verteilt bewerben. Die Kunden nehmen das sehr gut an: sie sehen unsere massive, aggressive Werbung wir verkaufen schließlich über Emotionen und das kommt an. Wie lange machen Sie jetzt schon in Immobilien? Schon 18 Jahre. Meine Eltern haben damals gesagt: Bub bleib auf der Bank. Aber ich hab das Gegenteil gemacht und alle Höhen und Tiefen erlebt. Man muss sich durchboxen und ehrgeizig sein. Wollten Sie schon immer der "Größte" werden? Das war tatsächlich schon immer mein Ziel. Ich hab als Bankkaufmann angefangen, bin dann Versicherungskaufmann geworden und hab gemerkt, dass ich ein Händchen für Immobilien habe. Alle haben mir gesagt: Mach Dich bloß nicht selbständig! Und ich, ich habe nur gedacht, denen beweise ich es. Das war meine Motivation, mein Ehrgeiz. Ich hatte zunächst nichts außer meinem Großen Ziel vor Augen. Jetzt sind Sie 41 und der Boss. Sind Sie das gerne? Ich bin gerne "Chef". Meine Anforderungen an mich und meine Mitarbeiter sind sehr hoch, ohne Disziplin geht nichts. Mein Tag ist mindestens zwölf Stunden lang. Welche Objekte gehen denn derzeit besonders gut? Zurzeit gibt es eine große Nachfrage bei Großobjekten. Hier suchen wir dringend neue Objekte. Wir haben hier die vergangene Zeit super verkauft. Andererseits kaufen natürlich auch Privatleute, wenn das Objekt passt. Die Preise sind günstig, die Zinsen auf einem Tiefstand. Wir regeln auch viel über eine Absatzfinanzierung. Bei uns gibt es eben alles aus einer Hand. Seit kurzem expandieren Sie auch in Richtung Bodensee: Am Bodensee werden wir durch unseren Gebietsverkaufsleiter Herrn Consagra vertreten und ich bin mit seiner Arbeit sehr zufrieden. Die Preise dort sind natürlich anders und vergleichbar mit denen in den Metropolen in Freiburg und Stuttgart. Viele Menschen dort suchen eine Ferienwohnung oder einen Alterssitz. Der Markt dort ist gut hat sich super entwickelt. Sie werben ja mit dem Slogan "Wenn keiner verkauft, Baum verkauft" Entsprechen Sie damit nicht dem Klischee des Maklers der Mängel verschweigt und überteuerte Immobilien verkauft? Wie gehen Sie mit solchen Vorurteilen um, denen Sie begegnen? Ich sags mal so: Erfolg macht Neid. Es gibt viele Makler, die warten einfach nur ab, bis zufällig ein Kunde vorbeikommt. Wir sind anders. Wir sind dran, sechs Tage die Woche, von acht bis acht. Entweder man macht seine Arbeit richtig oder gar nicht. Und ich mache sie richtig. Wir sind hier sechs engagierte und kompetente Mitarbeiter, die sich ganz in den Dienst der Sache stelle. Ich lebe das Geschäft vor. Wir geben allein jeden Monat 700.000 EUR für Werbung aus. Wissen Sie, der Kunde will nicht nur in den Schaukasten am Büro oder ins Internet mit seinem Objekt. Das größte Geschäft läuft nach wie vor über flächendeckende Zeitungswerbung und Hauszeitungen. Auf uns schauen aus ganz Deutschland die Makler und gucken, was geht. 2007 haben wir für unser Engagement in Sachen Werbung sogar den "Marketing Award der Zeitschrift "Immobilienwirtschaft" bekommen. Sie sind auch Vorstand für den Bereich Handel und Gewerbe beim GVO: Wird versucht der GVO seinen Mitgliedern unter die Arme zu greifen? Den GVO gibt es jetzt ein Jahr. Er ist aus dem ehemaligen Handels- und Gewerbeverein entstanden mit dem Ziel, einer besseren Interessenvertretung. Denn der innerstädtische Handel hat seine Probleme mit den Ansiedlungen auf der grünen Wiese. Sehen Sie, andere haben nur ein Zentrum, wir aber haben hier im Oberzentrum die besonderen Situation, zweier eigenständiger Innenstädte, es gibt das Schwarzwald Baar Zentrum und jetzt soll noch XXXLutz kommen. Hier verteilt sich die Kaufkraft auf mehrere Stellen dadurch, gehen in den Innenstädten langsam die inhabergeführten Geschäfte zurück, die Individualität geht verloren. Es finden nicht mehr genügend Anreize statt, um in die Innenstädte zu gehen. Das sind die Probleme, die wir schon angehen. Jetzt arbeiten wir an einer neuen Konzeption die ein gegenseitiges Miteinander möglich machen soll. Wir suchen nach Lösungen. Gut ist, dass die Mitarbeiter der Stadt mit uns gemeinsam neue Wege gehen möchten. Das war früher nicht so. Aber es entscheidet hier die Politik und die entscheidet gerne anders. Wie also kann man Ihres Erachtens die Innenstädte wieder attraktiv machen? Ganz einfach: Ein Anreiz wäre beispielsweise eine Stunde kostenfreies Parken in der Innenstadt. Es gibt ein externes Gutachten, das aufzeigt, dass das der einfachste Weg wäre, die Frequenz in der Innenstadt zu erhöhen. Außerdem sollte die Innenstadt wie ein großes Kaufhaus werden. Dann sollte es mehr Gastronomen mit mehr Außenbewirtschaftung geben dürfen. Das würde für mehr Flair sorgen. Ein Problem ist auch die Beleuchtung. Ab 17.00 Uhr ist es düster. Mehr Licht heißt hier die Devise. Wir dürfen hier einfach keinen Schritt zurück machen, sondern müssen einen nach vorn machen. Und zwar mit Gas. Dann sind die Innenstädte automatisch attraktiver. Apropos attraktiv: Was gefällt dem Menschen Alexander Baum an der Region? Ich finde toll, dass wir hier mitten im Grünen und doch urban leben. Die Region bietet einen riesigen Freizeitwert. Sie sind außerdem schnell in der Schweiz, am Bodensee, in Stuttgart oder in Freiburg. Außerdem gefällt mir, dass Villingen und Schwenningen immer weiter zusammenwachsen. Das war vor zehn Jahren ganz anders. Als Oberzentrum arbeitet man jetzt miteinander und sieht zu, dass man vorwärts kommt. Nur gemeinsam sind wir stark. Und was mach der Herr Baum wenn er mal frei hat? Alexander Baum lacht: Naja jeden Morgen um 6.30 Uhr gehe ich ins Fitnessstudio und dann ist mein Büro mein Hobby. Aber ich fahre schon gerne mal an den Bodensee und reise auch ab und an. Dahin, wo die Sonne scheint. Herr Baum, Herzlichen Dank für das Gespräch. info@baum-immobilien.de (Baum Immobilien)Wed, 30 Nov -001 00:00:00 +0100 Konstanzer Anzeiger 30. Juni 2010/presse_detail.php?PresseID=114 http://www.baum-immobilien.de/presse_detail.php?PresseID=114"Der Erfolg gibt mir recht!" Alexander Baum ist Immobilienmakler aus Schwenningen und bekannt für sein aggressives und emotionales Marketing. Derzeit erweitert er sein Geschäft auf den Bodenseeraum. Herr Baum, Sie sind in Schwenningen Ihrem Stammsitz, sehr bekannt und wohl die unumstrittene Nummer Eins Ihrer Branche. Wie kamen Sie denn auf die Idee, mit Immobilien Geschäfts zu machen? Ursprünglich war ich ja Bankkaufmann. Meine Eltern haben immer zu mir gesagt: „Bue, mach dich ja nicht selbständig“. Und auch ich habe natürlich immer das Gegenteil davon gemacht, was mir die Eltern empfohlen haben. Ein Bekannter hat für mich einen Kontakt hergestellt, und so begann ich sonntags nebenher 17 Wohnungen zu verkaufen. Nach wie vielen Jahren waren Sie dann quasi Vollzeit-Immobilienmakler? Ich habe das rund zwei Jahren nebenher gemacht und irgendwann hat mich mein Arbeitgeber vor die Wahl gestellt, entweder das Eine oder das Andere. Natürlich wollten Sie mich eigentlich nicht gehen lassen, weil ich ein guter Verkäufer war. Damals, 1992, hatte ich kein Geld, trotzdem habe ich mir gesagt: Jetzt bist du noch jung, entweder jetzt oder nie!. Sie sind erfolgreich in dem was Sie tun. Was machen Sie anders als Ihre Mitbewerber` Keine Frage, der große Unterschied liegt im Marketing. Wir präsentieren die Objekte anders. Ich sage immer, wir verkaufen Emotionen, nicht irgendwelche Fließtexte, bei denen manche meinen, irgendjemand interessiert sich dafür. Das ist nicht unsere Art. Wir verkaufen Wohnträume, Bilder, bei denen die Frau zum Mann sagt: Du, ruf mal beim Baum an, das interessiert mich. Das ist ein wesentlicher Punkt. Und: wir kümmern uns um die Finanzierung. Wenn wir das heute nicht machen, dann haben wir 40 Prozent weniger Umsatz. Wir sagen dazu Absatzfinanzierung. Kann man so hochpreisige Dinge wie Immobilien tatsächlich über Emotionen verkaufen? Selbstverständlich funktioniert das. Aber der Kunde muss auch wissen, was ihn die Sache kostet. In unserer Werbung sehen Sie immer die Rate. Und damit kann der Kunde etwas anfangen. Der Kunde sagt: Ich will so und so viel für das Wohnen ausgeben. ER kommt zu uns und sagt, „Baum, organisier mit die Finanzierung, verkaufe mir das Objekt und mach möglichst alles aus einer Hand“. Deshalb bieten wir auch den Fullservice an. Er muss es natürlich nicht mit uns machen, nur wenn er es wünscht. Sie möchten jetzt ihr Geschäft erweitern, nach Konstanz und an den westlichen Bodensee. Was hat Sie dazu bewogen? Was soll ich Ihnen sagen? Ich persönlich liebe den Bodensee. In meiner wenigen Freizeit im Sommer bin ich praktisch immer hier. Außerdem, das will ich ja gar nicht verschweigen, haben wir in Konstanz ein ganz anderes Preisgefüge als bei uns im Schwarzwald-Baar-Kreis. Das heißt, man hat den gleichen Aufwand ob man jetzt die Wohnung für 50.000 oder für 500 000 EUR verkauft. Außerdem haben wir viele Kunden, die aus unserer Umgebung stammen und eine Immobilie am See suchen. Genug Arbeit für unseren Gebietsverkaufsleiter Salvatore Consagra. Dann war es für Sie nur logisch, Ihr Geschäftsfeld an den See auszuweiten? Genau. Das ist verrückt, wie viele Menschen es gerade aufs Alter Richtung Bodensee zieht. Aber das funktioniert auch andersherum. Wir haben jetzt gerade wieder so eine Geschichte, da wurde ein Haus in Weilersbach (bei Villingen) an Leute aus Singen und Konstanz vererbt. Und die sind jetzt natürlich froh, wenn sie sehen, dass wir nicht nur in Villingen-Schwenningen tätig sind, sondern auch am See. Warum sollten man zurzeit als Geldanlage eine Immobilie wählen, ob die nun vom Baum ist oder von einem seiner Mitbewerber? Ganz einfach, weil die Immobilie nach wie vor eine der sichersten Wertanlagen ist. Gold und Immobilien sind die Anlagen, die früher, selbst bei der Währungsreform, einfach Bestand hatten. Und wir stellen auch fest, dass gerade Kapitalanleger momentan Mehrfamilienhäuser oder Wohn- und Geschäftshäuser suchen. Zurück zu den Preisen, die Sie in Konstanz und Umgebung erzielen können. Denken Sie, dass wir am Ende der Entwicklung angekommen sind oder glauben Sie, dass Immobilien noch teurerer werden? Wenn Sie meine ehrliche Meinung hören wollen: In Konstanz sehe ich ein weiteres Wachstum der Preise. Das hängt einfach mit der Grundstückssituation zusammen. Es gibt sie nämlich kaum. Und wenn, dann gibt es sehr viele Bewerber darauf. In Radolfzell beziehungsweise Reichenau sehe ich das Gleiche, aber man kann natürlich Radolfzell und Konstanz nicht auf eine Stufe stellen. Ihre Stadt ist einfach der „Porsche Konstanz ist heute au feinem Niveau von Freiburg und Stuttgart als Uni-Stadt sowieso. Sie sind vor allem bekannt für Ihr innovatives Marketing. Sie bezeichnen sich ja selbst als den Vater aller Immobilien. Sagen Sie mal wer ist denn die Mutter? (lacht) Sie werden lachen, ich hatte mal einen vierseitigen Flyer produziert. Alles war fertig, nur der Aufmacher fehlte mir noch. Da saß ich an einem Sonntagmorgen im Büro und habe gegrübelt. Zum Glück hat mich zufällig ein Bekannter besucht und wir haben uns ein bisschen Gedanken gemacht. Dabei kamen wir auf diese verrückte Idee. Und heute ist der "Vater aller Immobilien" eine feste Größe in meinem Marketingkonzept und unglaublich bekannt. Viele Schmunzeln natürlich darüber, aber das ist erlaubt. Der Erfolg gibt mir Recht.info@baum-immobilien.de (Baum Immobilien)Wed, 30 Nov -001 00:00:00 +0100 Baum Immobilien eröffnet in Kürze Filiale in Konstanz/presse_detail.php?PresseID=115 http://www.baum-immobilien.de/presse_detail.php?PresseID=115Ein dynamisches Duo Alexander Baum aus Schwenningen ist Immobilienmakler und bekannt für emotionales und dominantes Marketing. Demnächst eröffnet er in Konstanz eine Filiale. Gebietsverkaufsleiter dort ist Salvatore Consagra. Wir wollten wissen, welche Gründe Baum Immobilien hat, an den See zu ziehen. Herr Baum, guten Morgen: Mögen Sie Schwenningen noch? Baum (lacht): Selbstverständlich. Ich bin schließlich gebürtiger Schwenninger. Mein Großvater und mein Vater stammen auch aus Schwenningen und hatten in Villingen-Schwenningen einen etablierten Reifenhandel. Ich wohne, lebe und arbeite in Schwenningen. Und das bleibt auch so. Mein Großvater war übrigens Architekt und von ihm habe ich wahrscheinlich die Liebe zu Immobilien geerbt. Warum expandieren Sie dann noch Konstanz und an den westlichen Bodensee? Baum: Ich persönlich liebe den Bodensee. In meiner wenigen Freizeit im Sommer bin ich sehr oft dort. Außerdem, das will ich ja gar nicht verschweigen, haben wir in Konstanz ein anderes Preisgefüge als bei uns im Schwarzwald-Baar-Kreis. Das heißt, man hat den gleichen Aufwand, ob man die Wohnung für 50.000 EUR oder für 500.000 EUR verkauft. Außerdem haben wir viele Kunden, die aus unserer Umgebung stammen und eine Immobilie am See suchen. Genug Arbeit für unsren Gebietsverkaufleiter Salvatore Consagra. Dann war es für Sie nur logisch, Ihr Geschäftsfeld an den See auszuweiten? Baum: Genau. Der Markt hat sich verändert. Immobilien nur noch lokal zu vermarkten, das genügt schon lange nicht mehr. Wir setzen daher nicht nur auf den Schwarzwald-Baar-Kreis, sondern haben ein Einzugsgebiet, das von Konstanz bis nach Herrenberg reicht. Für unsere Kunden ist das ein enormer Vorteil, da wir die Objekte über das ganze Gebiet verteilt bewerben können. Außerdem ist es verrückt, wie viele Menschen es gerade im Alter in Richtung Bodensee zieht. Aber das funktioniert auch andersherum: Wir hatten kürzlich wieder so einen Fall da wurde ein Haus in Weilersbach an Kundschaft aus Singen und Konstanz vererbt. Und die sind jetzt natürlich froh, wenn sie sehen, dass wir nicht nur in Villingen-Schwenningen tätig sind, sondern auch am See. Die Preise, die Sie in Konstanz und Umgebung erzielen können, sind ja relativ hoch. Sind wir her am Ende der Entwicklung angekommen oder werden Immobilien noch teurer? Was glauben Sie? Baum: Die Preise hier in der Region werden auf dem jetzigen Niveau bleiben, weil wir hier ein Überangebot an Bauplätzen haben. Das Gegenteil dazu ist Konstanz. Da sind die Immobilienpreise sehr hoch und werden noch steigen. Dort gibt es keine Bauplätze und kein Überangebot an Immobilien. Konstanz ist heute auf einem Niveau von Freiburg und Stuttgart, als Unistadt sowieso. Herr Consagra, was sind dort denn Ihre Aufgaben? Consagra: Ich möchte das Unternehmen wachsen lassen und weiter nach vorne bringen. Das heißt für mich, neue Objekte zu akquirieren und sich in Konstanz am Markt zu etablieren. Meine Aufgabe ist es, den Konstanzern zu zeigen, was wir hier können und war wir hier in 18 Jahren geschaffen haben. Kurz gesagt: Verkauf, Vermietung, Finanzierung und Objektbewertung sind meine Hauptaufgaben. Baum: Wer ihn kennt, weiß, dass er das, was er macht, einfach perfekt macht. Er ist sehr akribisch und seine Art ist einfach überzeugend. Die Kunden fallen ihm beim Notar um den Hals. Consagra: Ich mache einfach eine andere Beratung als „typische“ Makler. Ich nehme mir für Kunden viel Zeit, um für sie das maßgeschneiderte Objekt zu finden. Das liegt vielleicht auch daran, dass ich quasi Quereinsteiger bin und aus dem Luxuseinzelhandel komme. Dort hab eich gelernt, Kundenwünsche zu erkennen und zu erfüllen. Was erwarten, erhoffen Sie sich? Consagra: Dass mich meine Aufgabe weiterhin so erfüllt, dass der Verkauf durch die örtliche Präsenz weiter gesteigert wird. Dass wir in Konstanz am Markt noch mehr wahrgenommen werden und unseren Kunden noch mehr kompetenten Service bieten können, dadurch dass wir direkt vor Ort sind. Man muss einfach jeden Tag am See sein, um richtig gut arbeiten zu können. Wie ist die Entwicklung dort? Consagra: Wir sind mit der Entwicklung am See mehr als zufrieden. Wir haben eine außergewöhnlich hohe Zuwachsrate. Das liegt auch an unserer Medienpräsenz, die unsere Kunden davon überzeugt, dass wir der richtige Partner sind. Wir werden durch unser konsequentes und dominantes Marketing wahrgenommen. Und für wann planen sie die offizielle Eröffnung der Dependance? Consagra: Wir planen die Eröffnung für November. (schmunzelt) Vorausgesetzt die Büromöbel kommen pünktlich.info@baum-immobilien.de (Baum Immobilien)Wed, 30 Nov -001 00:00:00 +0100 Seewoche 07. Juli 2010/presse_detail.php?PresseID=116 http://www.baum-immobilien.de/presse_detail.php?PresseID=116Alexander Baum ist Immobilienmakler und kommt aus Schwenningen. Sein etwas anderes Marketing hebt ihn von seinen Konkurrenten ab. Jetzt erweitert er sein Geschäftsgebiet auf die westliche Bodeseeregion. Im See-Woche-Interview spricht Baum Über die Region, sein Konzept und wie er Immobilienmakler wurde. Herr Baum, wie kam es dass Sie Immobilienmakler geworden sind? Ursprünglich war ich ja Bankkaufmann. Meine Eltern haben immer zu mir gesagt: Bue, mach Dich nicht selbständig.“ Ein Bekannter hat mir aber einen Kontakt hergestellt und ich begann, sonntags nebenher 17 Wohnungen zu verkaufen. Nach zwei Jahren stellte mich mein Arbeitgeber vor die Wahl, entweder das Eine oder das Andere. Ich hatte zwar 1992 kein Geld, aber ich sagte mir, ich bin noch jung – entweder jetzt oder nie und ich machte mich selbständig. Sie sind in Schwenningen die klare Nummer eins. Was machen Sie anders als die anderen? Der große Unterschied liegt im Marketing. Wir präsentieren unsere Objekte anders. Ich sage immer, wir verkaufen Emotionen, keine Fließtexte. Wir verkaufen Wohnträume- Bilder, bei denen die Frau zum Mann sagt, er soll mal beim Baum anrufen, weil das Haus oder die Wohnung interessant ist. Außerdem kümmern wir uns gleich um Finanzierung. Wenn wir das nicht machen, haben wir 40 Prozent weniger Umsatz. Wir sagen dazu Absatzfinanzierung Jetzt wollen Sie Ihr Einzugsgebiet erweitern und gehen an den westlichen Bodensee, warum? Ich persönlich liebe den Bodensee. In meiner wenigen Freizeit im Sommer bin ich praktisch immer hier. Ich will auch nicht verschweigen, dass es am Bodensee ein anderes Preisgefüge gibt, als im Schwarzwald-Baar-Kreis. Das heißt, man hat denselben Aufwand, ob man jetzt eine Wohnung für 50.000 oder für 500.000,-- EUR verkauft. Außerdem haben wir viele Kunden aus dem Schwarzwald, die eine Immobilie am See suchen. Und was zeichnet die Region Überlingen am See besonders aus? Es gibt im Raum Überlingen zum einen sehr schöne und attraktive Objekte und zum anderen eben ein sehr gutes Preisgefüge. Haben Sie überhaupt Nachfragen nach Wohnungen oder Häuser in Überlingen? Auf jeden Fall. Vor allem Kunden aus dem Raum Stuttgart, aber auch aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis fragen öfters nach, ob ich Angebote aus dem Raum Überlingen habe. Wollen ihre Kunden dann hierher ziehen oder geht der Trend zur Zweitwohnung am Bodensee? Wenn man es so nennen möchte, es gibt einige Kunden, die eine Zweiwohnung suchen. Sie möchten eben frei und unabhängig entscheiden können, sich ein schönes Wochenende in Überlingen oder am Bodensee machen zu können. Bei vielen gibt es auch den Wunsch, wenn sie im Ruhestand sind, dann an den Bodensee zu ziehen. Und warum sollte man derzeit sein Geld in einer Immobilie anlegen? Ganz einfach, weil das nach wie vor die sicherste Anlage ist. Gold und Immobilien sind die Anlagen, die früher, selbst bei der Währungsreform bestand hatten. Und wir stellen fest, dass gerade Kapitalanleger momentan Mehrfamilien- Wohn oder Geschäftshäuser suchen.info@baum-immobilien.de (Baum Immobilien)Wed, 30 Nov -001 00:00:00 +0100 Südkurier Donnerstag 28.10.2010/presse_detail.php?PresseID=117 http://www.baum-immobilien.de/presse_detail.php?PresseID=117Baum wächst Richtung Bodensee -Vater aller Immobilien weiter auf Expansionskurs -Neues Büro im November in Konstanz geplant -Der Immobilienmakler als „eine Art Popstar“ Die Firma Baum Immobilien, die sich seit einigen Jahren die "Nummer 1" in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg nennen darf, stellte die Weichen weiter auf Expansion. Firmenchef Alexander Baum (41) schickt sich an, mit seinem Konzept von offensiver Werbung, großräumiger Vernetzung und intensiver Dienstleistung am Kunden den Immobilienmarkt am Bodensee aufzumischen. Bereits seit zwei, drei Jahren ist die Immobilienfirma mit Hauptsitz in Schwenningen bereits im Bodenseeraum aktiv und hat den Boden für ein intensiveres Engagement vorbereitet. Nun will sie dort festen Fuß fassen und im November ein eigenes Immobilienbüro in der Kreuzlinger Straße 9 in Konstanz eröffnen, nur ein paar Steinwürfe weg vom Grenzübergang zur Schweiz. Allerdings sollen Aktivitäten in der Eidgenossenschaft zunächst nur als Mitnahmegeschäft laufen. Das vorrangige Zielgebiet des künftigen Konstanzer Büroleiters Salvatore Consagra liegt zunächst auf der deutschen Seite im Bereich Konstanz, Höri, dem Hegau und dem nördlichen Seebereich bis nach Friedrichshafen. Erfahrungen auf diesem Markt hat er bereits gesammelt und nach eigenen Angaben bereits 45 Immobilienobjekte, darunter auch Gewerbeimmobilien, verkauft. Sein Chef Alexander Baum, der Selfmademan aus Schwenningen, ist sich bewusst, dass er am Bodensee einen hart umkämpften Markt und mancherlei Vorbehalte gegen seinen Arbeitsstil bei den Mitbewerbern vorfinden wird. Ob seiner massiven werblichen Präsenz, in die er gezielt auch seine eigene Person einbindet (Slogan: „Vater aller Immobilien“) wurde er in einer Fachzeitung auch als „eine Art Popstar der lokalen Immobilien-Szene“ apostrophiert. Um sich ins Gespräch zu bringen, ließ Baum schon mal fünf Elefanten werbewirksam durch die Stadt treiben. Oder er holte den original „Hamburger Fischmarkt“ in die Stadt, der von zehntausenden Bürgern besucht wurde. Baum-Immobilien kennt zwischen Schwarzwald und Baar heute jedes Kind. Jährlich 800.000,-- EUR, so bekundet Baum, gebe er für Werbemaßnahmen aus, mehr als manch anderer Immobilienmakler Umsatz mache. Baum selbst hebt aber noch andere Prinzipien hervor, die seine Arbeit von den "klassischen" Branchen Usancen unterscheide. Etwa unternehmerische Risikobereitschaft und intensive Kundenbetreuung. Sein Büro habe sechs Tage in der Woche von morgens acht bis abends acht geöffnet. "Wir warten nicht, bis der Kunde zu uns kommt". Die räumliche Expansion ist für Baum ein substanzielles Erfolgsrezept. Der Markt habe sich hier in den vergangen Jahren massiv verändert. Er hat erkannt: „Heute muss man Immobilien großräumig bewerben.“ Baum hat sich in den vergangen Jahren von Villingen-Schwenningen sukzessive ausgebreitet, bearbeitet inzwischen auch die Bereich Donaueschingen, Tuttlingen und Rottweil und schiebt sich zunehmend nach Norden Richtung Stuttgart vor. Den Bodenseeraum, schätzt er als attraktiven Markt ein. Hier liegen die Marktpreise zwischen 50 und 100 Prozent über jenen von Villingen-Schwenningen.info@baum-immobilien.de (Baum Immobilien)Wed, 30 Nov -001 00:00:00 +0100 Südwest Presse die Neckarquelle/presse_detail.php?PresseID=118 http://www.baum-immobilien.de/presse_detail.php?PresseID=118Donnerstag 28. Oktober 2010 Baum jetzt auch am See Schwenninger Immobilienbüro "gibt richtig Gas" Das Immobilienunternehmen Baum ist weiter auf Expansionskurz. Wie Firmenchef Alexander Baum jetzt in einem Pressegespräche mitteilte, wird das in Schwenningen angesiedelte Unternehmen in Kürze auch ein Büro in Konstanz eröffnen. Wie Baum weiter sagte, zieht das von 1 Jahren in Schwenningen gegründete Unternehmen damit die Konsequenzen aus den Riesenzuwächsen, die man gerade am Bodensee in der letzten Zeit zu verzeichnen hatte. In Konstanz wird sich Baum in der Kreuzlinger Straße 9 in unmittelbarer Nähe der Grenze zur Schweiz niederlassen. Sein Mann vor Ort ist Salvatore Consagra, der von dort aus den gesamten Bodenseeraum bis Friedrichshafen und das Hegau bearbeiten wird. Consagra hat laut Baum einen Riesenerfolg, ist schon jetzt im Bodenseeraum aktiv und hat bereits rund 50 Objekte verkauft. Tendenz: deutlich steigend. Im November will Baum Immobilien nach der Eröffnung des Büros noch einen weiteren Zahn zulegen. Vom Erfolg ist Baum überzeugt. Mit Consagra habe er den idealen Mann vor Ort. Der Unternehmer: Wir werden auch dort so richtig Gas geben, haben uns ehrgeizige Ziele gesetzt, die wir auch erreichen werden. Das Unternehmen will auch am See mit Consagra einen Vollservice rund um die Immobilie anbieten. Dabei ist er sowohl im gewerblichen als auch im privaten Bereich tätig, kauft und verkauft Immobilien, mietet und vermietet sie. Neben einer engen Kundennähe will Baum den Bodenseeraum auch mit einer ausgeklügelten Werbestrategie aufrollen. So, wie man sie eben von unserem Unternehmen kennt. Allein im letzten Geschäftsjahr hat er nach eigenen Angaben 800.000,-- EUR in Werbemaßnahmen gesteckt. Und er ist damit offenbar auf Erfolgskurs. Der Immobilienmakler: Es gibt wohl kein anderes Immobilienunternehmen in ganz Deutschland, das mit sechs Beschäftigten einen höheren Umsatz erzielt, als wir das tun. Während Consagra im Bodenseeraum aktiv ist, will Baum selbst weiterhin einen angestammten Raum beackern, wobei dieser in der Zwischenzeit über die Kreise Schwarzwald-Baar, Tuttlingen, Rottweil hinausreicht und zum Teil bis in den Stuttgarter Raum geht. In der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg sei man ohnehin die „Nummer eins“. Die Wirtschaftskrise hat sich nach Angaben von Baum im Übrigen nicht negativ auf die Unternehmenszahlen auswirkt. Im Gegenteil: Man habe eine regelrechte Flucht in die Immobilien erkennen können. Ein Trend, der nach wie vor anhalte. Und noch etwas hat er bei der Beobachtung seines Marktbereiches feststellt. Am Bodensee seien sowohl Immobilien als auch Mieten bis zu doppelt so teuer als beispielsweise in Villingen-Schwenningen. Die Bodenseeregion – ein Raum, der boomt. Eine Feststellung, die sich übrigens auch mit Untersuchungen des Statistischen Landesamtes deckt. Nach dessen Zahlen gehört die Bodeseeregion zu den wenigen Regionen die auch einwohnermäßig zulegen können.info@baum-immobilien.de (Baum Immobilien)Wed, 30 Nov -001 00:00:00 +0100 Südkurier Nr. 258 Montag 08.11.2010/presse_detail.php?PresseID=119 http://www.baum-immobilien.de/presse_detail.php?PresseID=119Baum wächst Richtung Bodensee -Vater alle Immobilien weiter auf Expansionskurs -Neues Büro im November in Konstanz geplant -Der Immobilienmakler als eine „Art Popstar“ Die Firma Baum Immobilien die sich seit einigen Jahren die Nummer 1 in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg nennt, stellt die Weichen weiter auf Expansion. Firmenchef Alexander Baum (41) schickt sich an, mit seinem Konzept von offensiver Werbung, großräumiger Vernetzung und intensiver Dienstleistung am Kunden den Immobilienmarkt am Bodensee aufzumischen. Bereits seit zwei, drei Jahren ist die Immobilienfirma mit Hauptsitz in Schwenningen bereits im Bodenseeraum aktiv und hat den Boden für ein intensiveres Engagement vorbereitet. Nun will sie dort festen Fuß fassen und im November ein eigenes Immobilienbüro in der Kreuzlinger Straße 9 in Konstanz eröffnen, nur ein paar Steinwürfe weg vom Grenzübergang zur Schweiz. Allerdings sollen Aktivitäten in der Eidgenossenschaft zunächst nur als Mitnahmegeschäft laufen. Das vorrangige Zielgebiet des künftigen Konstanzer Büroleiters Salvatore Consagra liegt zunächst auf der deutsche Seite im Bereich Konstanz, Höri, dem Hegau und dem nördlichen Seebereich bis nach Friedrichshafen. Erfahrungen auf diesem Markt hat er bereits gesammelt und nach eigenen Angaben bereits 45 Objekte darunter auch Gewerbeimmobilien, verkauft. Sein Chef, Alexander Baum, der Selfmademan aus Schwenningen, ist sich bewusst, dass er am Bodensee einen hart umkämpften Markt und mancherlei Vorbehalte gegen seinen Arbeitsstil bei den Mitbewerben vorfinden wird. Ob seiner massiven werblichen Präsenz in der er gezielt auch seine eigene Person einbindet (Slogan: Vater aller Immobilien) wurde er in einer Fachzeitung auch als eine Art Popstar der lokalen Immobilien Szene apostrophiert. Um sich ins Gespräch zu bringen, ließ Baum schon mal 5 Elefanten werbewirksam durch die Stadt treiben. Oder er holte den original "Hamburger Fischmarkt" in die Stadt, der von zehntausenden Bürgern besucht wurde. Baum Immobilien kennt zwischen Schwarzwald und Baar heute jedes Kind. Jährlich 800.000,-- EUR so bekundet Baum, gebe er für Werbemaßnahmen aus, mehr als manch anderer Immobilienmakler Umsatz macht. Baum selbst hebt aber noch andere Prinzipien hervor, die seine Arbeit von den in der Brache üblichen unterscheide. Etwa unternehmerische Risikobereitschaft und intensive Kundenbetreuung. Sein Büro habe sechs Tage in der Woche von morgens acht bis abends achte geöffnet. Wir warten nicht, bis ein Kunde zu uns kommt. Die räumliche Expansion ist für Baum ein substanzielles Erfolgsrezept. Der Markt habe sich hier in den vergangenen Jahren massiv verändert. Er hat erkannt: Heute muss man Immobilien großräumig bewerben. Baum hat sich in den vergangen Jahren von Villingen-Schwenningen sukzessive ausgebreitet, bearbeitet inzwischen auch die Bereiche Donaueschingen, Tuttlingen und Rottweil und schiebt sich zunehmend nach Norden in Richtung Stuttgart vor. Den Bodenseeraum schätzt der 41-Jährige als attraktiven Markt ein. Hier liegen die Marktpreise zwischen 50 und 100 Prozent über jenen von Villingen-Schwenningen.info@baum-immobilien.de (Baum Immobilien)Wed, 30 Nov -001 00:00:00 +0100 Baum geht auf Expansionskurs Richtung See/presse_detail.php?PresseID=120 http://www.baum-immobilien.de/presse_detail.php?PresseID=120Immobilienbüro eröffnet zweiten Standort in Konstanz / Salvatore Consagra leitet den Verkauf Mit mutigen Marketingkampagnen hat sich Alexander Baum seit Unternehmensgründung 1992 einen Namen gemacht. Rund 800.000 EUR jährlich investiert er in die Werbung. Von Schwenningen über Villingen, Donaueschingen, die Landkreise Tuttlingen und Rottweil Richtung Stuttgart hat Immobilien Baum das Einzugsgebiet kontinuierlich erweitert. Vor drei Jahren wurden die ersten Aktivitäten am Bodensee gestartet – mit so großem Erfolg, dass Baum in wenigen Wochen ein Büro in Konstanz eröffnet. Nach sieben Jahren weiß man, ob man besteht, lautet eine alte Unternehmerweisheit Doch darauf will Alexander Baum bei seinem nächsten Expansionsschritt nicht warten. Wir entwickeln das Bodenseegebiet seit zwei Jahren berichtet er: jetzt festigt sich der Erfolg. Verkaufsleiter Salvatore Consagra, der für die Region verantwortlich zeichnet, habe schon im vergangen Jahr hervorragende Verkaufszahlen erreicht. Und in diesem Jahr werden wir wieder Riesenzuwächse haben. Nach dem konservativen soliden Aufbau werde Baum Immobilien nun "richtig Gas" geben. Während sich Alexander Baum weiter um das Geschäft rund um den Unternehmenssitz in Schwenningen und Richtung Stuttgart kümmert, wird sich Salvatore Consagra auf die Region am See konzentrieren. 2011 soll das Büro in Konstanz personell verstärkt werden. Consagra sei die optimale Besetzung für das Gebiet, sagt Baum. Der 32-jährige wisse, wie die Region "tickt". Der Markt sei hart umkämpft, das Immobilienangebot begrenzt, die Nachfrage aber umso größer. Consagra profitiert dabei von seinen Kontakten nach Stuttgart, wo er zwölf Jahre gelebt hat. Ursprünglich war er in der Modebranche tätig, vertrieb Premiummarken und kam dann als Quereinsteiger in das Immobiliengeschäft. Den Zugang zu den Kunden hat er schnell gefunden. Sei es eine Handtasche des Nobellabels Lous Vuitton oder eine exklusive Immobilie es geht stets um den Verkauf und die Überzeugung erklärt Consagra. Wesentliche Unterschiede macht er aber zwischen den Regionen aus. Ein Zwei Familienhaus erziele in Villingen- Schwenningen rund 180.000,-- EUR in Radolfzell hingegen 280.000,-- EUR und die Nachfrage sei groß. Von der Exklusivvilla am See bis zur Mietwohnung reichen die Objekte. Vom Wettbewerb differenziere sich das Unternehmen über den Service erläutert Alexander Baum. Seine Devise: Wer länger öffnet, macht mehr Umsatz. Die Krise habe sich nicht auf die Umsätze ausgewirkt, im Gegenteil. Dank der günstigen Zinsen erhielten nun auch Kunden eine Finanzierung, die sich zuvor schwer getan hätten. Sechst Mitarbeiter sind im Team des selbst ernannten Vater aller Immobilien der überzeugt ist: Es wird bundesweit kein Unternehmen geben, das mit seiner Mannschaft so viel Umsatz macht. Schwarzwälder Bote, Donnerstag 28.10.2010info@baum-immobilien.de (Baum Immobilien)Wed, 30 Nov -001 00:00:00 +0100